Leistung
Über ein ungedämmtes Dach geht im Winter die Heizwärme verloren, und im Sommer wird das Dachgeschoss zur Sauna. Wir dämmen Steildächer, Flachdächer und oberste Geschossdecken in Berlin und Brandenburg – passend zu Ihrem Dach, mit dem U-Wert, den das Gesetz und die Förderung verlangen.

Ein großer Teil der Berliner Wohngebäude ist lange vor den ersten Wärmeschutzvorschriften entstanden. In Gründerzeit-Altbauten liegt über dem letzten Geschoss oft ein Dachboden, der nie gedämmt wurde: Dielen, darunter eine Lehm- oder Schlackenschüttung, darüber kalte Luft. In Siedlungshäusern aus den 1930er- bis 1960er-Jahren, wie man sie in Spandau, Reinickendorf oder Steglitz-Zehlendorf findet, sind die Dachschrägen häufig mit ein paar Zentimetern Mineralwolle gefüllt, die längst zusammengesackt ist.
Warme Luft steigt nach oben. Ist die Hülle dort undicht oder dünn gedämmt, entweicht sie über das Dach, und die Heizung arbeitet dagegen an. Das merken Sie an der Heizkostenabrechnung, aber auch an kalten Fußböden im Dachgeschoss, an Zugluft an den Drempeln oder an Eiszapfen an der Traufe, die im Winter schneller wachsen als beim Nachbarn.
Im Sommer kehrt sich das um. Die Dachfläche heizt sich in der Sonne auf, und ohne ausreichende Dämmung wandert die Hitze ins Dachgeschoss. Eine gute Dachdämmung ist deshalb nicht nur eine Frage der Heizkosten, sondern auch des Wohnkomforts unter dem Dach.
Bei einem Vor-Ort-Termin sehen wir uns an, wo die Wärme tatsächlich verloren geht.
„Dachdämmung“ meint je nach Haus etwas anderes. Welches Verfahren passt, hängt davon ab, ob das Dachgeschoss bewohnt ist, ob die Eindeckung ohnehin erneuert werden muss und wie hoch die Sparren sind.
Die Dämmung liegt als durchgehende Schicht oberhalb der Sparren, direkt unter der neuen Eindeckung. Keine Wärmebrücken über das Holz, der Wohnraum bleibt unangetastet. Die beste Lösung, wenn das Dach sowieso neu gedeckt wird.
Der Dämmstoff füllt die Fächer zwischen den Sparren. Bei ausgebauten Dachgeschossen das verbreitetste Verfahren. Reicht die Sparrenhöhe für den geforderten U-Wert nicht, doppeln wir die Sparren auf oder ergänzen eine Lage unter den Sparren.
Eine zusätzliche Dämmschicht auf der Raumseite unter den Sparren. Meist als Ergänzung zur Zwischensparrendämmung, wenn die Sparren zu niedrig sind. Sie kostet etwas Raumhöhe, verringert aber die Wärmebrücken über das Holz.
Wird der Dachboden nicht bewohnt, dämmen wir statt des Daches den Boden darüber – begehbar mit druckfesten Platten und Laufschicht oder nicht begehbar mit Matten. Das ist oft die günstigste Maßnahme mit der größten Wirkung.
Lose Zellulose- oder Mineralfaserflocken werden in vorhandene Hohlräume eingeblasen, etwa in Kehlbalkenlagen, Abseiten oder geschlossene Sparrenfelder. Sinnvoll, wenn die Konstruktion von innen und außen geschlossen bleiben soll.
Auf Flachdächern liegt die Dämmung unter der Abdichtung, häufig als Gefälledämmung, die gleichzeitig das Wasser zu den Einläufen führt. Bei einer neuen Abdichtung bauen wir den gesamten Schichtaufbau mit neu auf, siehe Flachdach.

Der wirtschaftlichste Moment für eine Dachdämmung ist der, an dem das Dach ohnehin geöffnet wird. Steht eine Neueindeckung an, weil Ziegel porös sind oder die Lattung durch ist, sind Gerüst, Abdeckung und Entsorgung schon eingeplant. Die Dämmung von außen kommt dann ohne doppelte Baustelleneinrichtung dazu, und Ihre Wohnräume bleiben während der Arbeiten bewohnbar.
Wer das Dach in diesem Fall ohne Dämmung neu deckt, verschenkt nicht nur Einsparung. Werden Dachdeckung und Lattung erneuert, verlangt das Gesetz in der Regel ohnehin, dass die Dachfläche danach einen bestimmten Wärmeschutz erreicht (mehr dazu weiter unten).
Weil Eindeckung, Klempnerarbeiten, Dachfenster und Dämmung bei uns aus einer Hand kommen, gibt es keine Schnittstellen zwischen verschiedenen Gewerken, an denen später Feuchte eindringt. Mehr zum Ablauf einer kompletten Erneuerung lesen Sie unter Dachsanierung in Berlin und, für Gründerzeithäuser, unter Dachsanierung im Altbau.
Bleibt der Dachboden unbewohnt, ist die Dämmung der obersten Geschossdecke meist der einfachste Weg zu einem warmen Haus. Die Wärme bleibt dann in den Wohnräumen darunter, und das kalte Dach darüber muss nicht angefasst werden. Entscheidend ist vorher eine Frage: Wollen Sie den Dachboden weiter als Abstellfläche nutzen?
Nicht begehbar: Wird der Boden nur selten betreten, etwa für die Kontrolle des Schornsteins, verlegen wir Dämmmatten oder blasen Dämmstoff lose auf die Decke. Das ist die günstigste Variante. Für Wartungswege legen wir einzelne Laufstege an, damit niemand auf die Dämmung treten muss.
Begehbar: Soll der Dachboden als Lager dienen, kommen druckfeste Dämmplatten mit einer Laufschicht aus Holzwerkstoff zum Einsatz. Bei Holzbalkendecken kann auch der Raum zwischen den Balken gefüllt und darüber neu beplankt werden. Die Aufbauhöhe steigt dabei, deshalb prüfen wir vorab Bodenluke, Treppe und Türschwellen.
Ob eine Holzbalkendecke im Altbau die zusätzliche Last trägt und ob unter den Dielen noch eine alte Schüttung liegt, sehen wir uns beim Termin an. Bei Decken über beheizten Räumen ist außerdem eine Dampfbremse auf der warmen Seite wichtig, sonst kann sich Feuchte in der Dämmung sammeln.
Wer unter dem Dach wohnt, kennt das: An heißen Tagen ist das Schlafzimmer abends wärmer als draußen. Dagegen hilft eine Dämmung mit genügend Masse mehr als eine besonders dicke. Leichte Dämmstoffe halten die Winterkälte gut ab, lassen die Sommerhitze aber vergleichsweise schnell durch. Schwerere Dämmstoffe wie Holzfaser speichern die Wärme länger und geben sie erst verzögert nach innen ab – im besten Fall dann, wenn es draußen schon wieder kühler ist und gelüftet werden kann.
Bei einer Zwischensparrendämmung von innen lässt sich der sommerliche Hitzeschutz zum Beispiel durch eine Lage Holzfaserplatten unter den Sparren verbessern. Bei der Aufsparrendämmung wählen wir den Dämmstoff von Anfang an mit Blick auf den Sommer. Dazu kommen Details, die oft unterschätzt werden: außen liegender Sonnenschutz an Dachfenstern und eine gut hinterlüftete Eindeckung.
Welche Kombination für Ihr Dachgeschoss passt, hängt von Ausrichtung, Fensterflächen und Nutzung ab. Ein Arbeitszimmer nach Süden braucht eine andere Lösung als ein Gästezimmer nach Norden. Passende Dachfenster mit Hitzeschutz bauen wir mit ein, siehe Dachflächenfenster.
Den Dämmstoff wählen wir nach Einbausituation, verfügbarer Dicke und Ihren Prioritäten. Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit (λ, Lambda), desto dünner kann die Schicht für denselben U-Wert sein.
| Dämmstoff | Wärmeleitfähigkeit λ | Stärken | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | ca. 0,032 – 0,040 | nicht brennbar, günstig, gut zu verarbeiten | Zwischen- und Untersparren, oberste Geschossdecke |
| Holzfaser | ca. 0,038 – 0,050 | hohe Rohdichte, guter sommerlicher Hitzeschutz, diffusionsoffen | Aufsparren, Zwischensparren im Dachgeschoss |
| Zellulose (Einblasdämmung) | ca. 0,038 – 0,045 | füllt Hohlräume fugenlos, aus Altpapier | geschlossene Sparrenfelder, Kehlbalkenlagen, Abseiten |
| PIR/PUR-Hartschaum | ca. 0,022 – 0,028 | sehr dünn bei hohem Dämmwert, druckfest | Aufsparren, Flachdach, wenig Aufbauhöhe |
| EPS (Polystyrol) | ca. 0,031 – 0,040 | leicht, preiswert, druckfest | Flachdach, Gefälledämmung |
Werte sind typische Spannen; maßgeblich ist der Bemessungswert des konkreten Produkts, den wir im U-Wert-Nachweis verwenden.
Viele Schäden an gedämmten Dächern haben nichts mit der Dämmstoffdicke zu tun. Sie entstehen an der Luftdichtheit. Durch eine Fuge in der Dampfbremse, eine nicht abgeklebte Steckdose in der Dachschräge oder einen offenen Anschluss am Dachfenster strömt warme, feuchte Raumluft in die Dämmung. Im kalten Bereich des Bauteils fällt die Feuchtigkeit als Wasser aus. Die Dämmung wird nass, verliert ihre Wirkung, und das Holz beginnt zu leiden.
Deshalb behandeln wir die luftdichte Ebene als eigenen Arbeitsschritt: Dampfbrems- oder Dampfsperrbahn je nach Aufbau, Überlappungen verklebt, Anschlüsse an Mauerwerk, Pfetten, Durchdringungen und Dachfenster mit passendem Klebeband und Dichtmanschetten. Auf der Außenseite sorgt eine diffusionsoffene Unterdeckbahn dafür, dass Restfeuchte nach außen abtrocknen kann.
Bei Gründerzeitdächern mit unregelmäßigen Sparren und vielen Anschlüssen an Brandwände ist genau das der aufwendige Teil. Er ist aber auch der Grund, warum eine Dämmung zwanzig Jahre lang funktioniert oder nach fünf Jahren Schimmel zeigt.
Jede dieser Stellen bekommt ein eigenes Klebeband oder eine Manschette und wird vor dem Schließen der Verkleidung kontrolliert.
Das frühere Gebäudeenergiegesetz (GEG) heißt seit der jüngsten Änderung Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Für Dächer sind zwei Regeln wichtig.
Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke (§ 35 GModG): Genügt die oberste Geschossdecke über beheizten Räumen nicht dem Mindestwärmeschutz, muss sie so gedämmt werden, dass ihr U-Wert höchstens 0,24 W/(m²K) beträgt. Die Pflicht gilt auch als erfüllt, wenn stattdessen das Dach darüber entsprechend gedämmt ist. Für Ein- und Zweifamilienhäuser, die der Eigentümer schon am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, greift sie erst beim Eigentümerwechsel. Der neue Eigentümer hat dann zwei Jahre Zeit.
Anforderungen bei Änderungen am Dach (§ 36 mit Anlage 7): Wird die Dachdeckung samt Lattung oder Schalung erneuert oder eine Dachfläche neu gedämmt, darf die Fläche danach einen U-Wert von 0,24 W/(m²K) nicht überschreiten. Wird bei einem Flachdach die Abdichtung ersetzt, gilt 0,20 W/(m²K). Reicht die Sparrenhöhe für den vollen Wert nicht aus, genügt die höchstmögliche Dämmdicke mit einem bestimmten Dämmstoff-Mindeststandard. Kleine Reparaturen, die höchstens 10 Prozent der jeweiligen Bauteilfläche betreffen, sind ausgenommen.
Für Häuser mit höchstens zwei Wohnungen sieht das Gesetz in bestimmten Fällen vor der Maßnahme ein Beratungsgespräch mit einer Person vor, die Energieausweise ausstellen darf. Auf diese Pflicht weisen wir in unserem Angebot schriftlich hin.
Alle Werte in W/(m²K). Je kleiner der Wert, desto besser die Dämmung.
Die Dämmung von Dach und oberster Geschossdecke wird als Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) beim BAFA bezuschusst. Die wichtigsten Punkte nach der aktuellen Richtlinie:
Den Antrag stellen Sie vor Beginn des Vorhabens. Dabei muss bereits ein Vertrag mit dem ausführenden Betrieb vorliegen, der unter der Bedingung der Förderzusage geschlossen ist. Wir stellen Ihnen das Angebot entsprechend aus und liefern dem Energieberater die Angaben zum geplanten Aufbau. Ausführlicher erklärt im Ratgeber Dachsanierung Förderung und auf unserer Seite Förderungen.
Die Spanne ist groß, weil die Verfahren so unterschiedlich sind. Die Dämmung der obersten Geschossdecke beginnt bei rund 20 Euro pro Quadratmeter, eine Aufsparrendämmung mit neuer Eindeckung liegt beim Vielfachen davon. Den Preis bestimmen vor allem das Verfahren, der Dämmstoff, der Zustand der vorhandenen Konstruktion, die Zugänglichkeit und ob ein Gerüst nötig ist.
Eine Übersicht mit Quadratmeterpreisen je Verfahren finden Sie in unserem Ratgeber was eine Dachdämmung kostet. Wenn die Dämmung Teil einer Neueindeckung wird, hilft Ihnen der Kostenrechner für die Dachsanierung bei der ersten Einordnung. Verbindlich wird es nach dem Aufmaß vor Ort: Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit allen Positionen einzeln.
Wir sehen uns Dach, Dachboden und Dachgeschoss an, messen die Sparren und prüfen den Zustand von Holz, Eindeckung und vorhandener Dämmung.
Sie erhalten einen Vorschlag für Verfahren und Aufbau mit U-Wert-Berechnung und ein schriftliches Angebot, auf Wunsch förderfähig formuliert.
Ihr Energieeffizienz-Experte stellt mit unseren Angaben den Antrag beim BAFA. Wir beginnen erst nach der Zusage.
Gerüst, Rückbau, Dämmung, luftdichte Ebene, Unterdeckung und bei Bedarf neue Eindeckung – alles aus einer Hand, mit festem Ansprechpartner.
Gemeinsame Abnahme mit Fotodokumentation der verdeckten Schichten, bevor sie geschlossen werden.
Sie erhalten die Unterlagen, die Energieberater und BAFA für den Verwendungsnachweis brauchen.
In Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg oder Friedenau stehen viele Häuser unter Denkmal- oder Milieuschutz. Für die Dämmung heißt das nicht, dass sie unmöglich ist. Es heißt aber, dass die äußere Erscheinung des Daches erhalten bleiben muss: Traufhöhe, Gesimse, Gauben und Eindeckung. Eine Aufsparrendämmung, die das Dach um 15 bis 20 Zentimeter anhebt, ist dann oft nicht genehmigungsfähig. Zwischensparrendämmung mit ergänzender Lage von innen oder die Dämmung der obersten Geschossdecke sind die üblichen Wege.
Auch das Gesetz berücksichtigt solche Fälle. Lässt sich die volle Dämmdicke technisch nicht unterbringen, genügt die höchstmögliche Dicke. Für die BEG-Förderung gilt bei Baudenkmalen und besonders erhaltenswerter Bausubstanz ebenfalls die höchstmögliche Dämmstärke statt des strengen U-Werts.
Wir stimmen den Aufbau vor dem Angebot mit Ihnen und, wo nötig, mit der Denkmalbehörde ab. Wie wir bei Altbaudächern insgesamt vorgehen, beschreiben wir auf der Seite Dachsanierung Altbau Berlin.

Von unserem Sitz am Hohenzollerndamm erreichen wir jede Baustelle in Berlin und im Umland. Dachdämmung bieten wir in allen Berliner Bezirken an:
Mehr zu den Besonderheiten vor Ort finden Sie auf unseren Bezirksseiten, etwa Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf oder Spandau. Projekte im Brandenburger Umland übernehmen wir ebenfalls.
Bauphysikalisch ist die Aufsparrendämmung am besten, weil sie das Dach ohne Unterbrechung durch die Sparren umschließt. Sinnvoll ist sie aber vor allem, wenn das Dach ohnehin neu gedeckt wird. Bleibt die Eindeckung intakt, ist eine Zwischensparrendämmung von innen meist die wirtschaftlichere Wahl. Bei unbewohntem Dachboden reicht oft die Dämmung der obersten Geschossdecke.
Wenn sie den Mindestwärmeschutz nicht erfüllt und das Dach darüber nicht gedämmt ist, ja – nach § 35 GModG auf einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K). Für Ein- und Zweifamilienhäuser, die Sie seit dem 1. Februar 2002 selbst bewohnen, gilt die Pflicht erst für einen neuen Eigentümer, der dann zwei Jahre Zeit hat.
Ja. Über die BEG-Einzelmaßnahmen beim BAFA gibt es 15 Prozent Zuschuss, mit individuellem Sanierungsfahrplan für Kosten oberhalb von 30.000 Euro zusätzlich 5 Prozentpunkte. Voraussetzung sind unter anderem ein U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K), die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten und ein Antrag vor Beginn des Vorhabens.
Von außen dämmen wir, wenn das Dach neu eingedeckt wird – dann bleibt der Wohnraum unberührt und die Dämmschicht durchgehend. Von innen dämmen wir, wenn die Eindeckung in Ordnung ist. Das kommt ohne Gerüst aus, setzt aber voraus, dass das Dachgeschoss während der Arbeiten geräumt werden kann und die Innenverkleidung erneuert wird.
Bei Dämmung von außen und bei der obersten Geschossdecke in aller Regel ja. Bei einer Dämmung von innen ist das betroffene Dachgeschoss für die Dauer der Arbeiten nicht nutzbar, der Rest des Hauses schon. Den genauen Ablauf besprechen wir vorab, damit Sie planen können.
Die Dämmung einer obersten Geschossdecke im Einfamilienhaus ist oft in ein bis zwei Tagen erledigt. Eine Zwischensparrendämmung von innen dauert je nach Fläche etwa eine bis zwei Wochen. Wird das Dach komplett neu gedeckt und von außen gedämmt, rechnen Sie mit mehreren Wochen, abhängig von Größe und Wetter.
Gesetzlich in der Regel 0,24 W/(m²K) bei Erneuerung eines Steildachs oder Dämmung der obersten Geschossdecke und 0,20 W/(m²K) beim Flachdach mit neuer Abdichtung. Für die BEG-Förderung sind es 0,14 W/(m²K). Wir berechnen den U-Wert für Ihren geplanten Aufbau und weisen ihn im Angebot aus.
Wir prüfen sie bei der Besichtigung. Alte Mineralwolle, die vor 1996 eingebaut wurde, kann gesundheitlich bedenkliche Fasern enthalten und wird dann nach den geltenden Schutzvorschriften ausgebaut und entsorgt. Diese Position steht im Angebot separat, damit Sie sehen, was sie ausmacht.
Rufen Sie an. Wir sagen Ihnen am Telefon, ob sich eine Besichtigung lohnt – und wenn ja, kostet die nichts.
Wir kommen vorbei, sehen uns Dach und Dachboden an und sagen Ihnen, welches Verfahren für Ihr Haus passt – mit U-Wert und förderfähigem Angebot.
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